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Die Fermentation liefert herzhafte Geschmäcker
Die Lupinensauce
Vom Anbau über die Veredelung bis zur Abfüllung erfolgt jeder Schritt in Österreich. Die angekeimten Lupinen werden zunächst gedämpft und mit Weizenmalz gemischt. Die Reifung erfolgt mithilfe des Mikroorganismus Aspergillus oryzae. Anschließend wird die Mischung mit Salzlake versetzt vergoren, nach 6 Monaten Fermentation die Maische abgepresst. Besonders wertvolle Saucen reifen in 300 Litern Eichenfässer aus Kapfensteiner Eiche.
Süßlupinen enthalten wertvolles Eiweiß, reichlich Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Lupinen sind ein heimischer Ersatz für Soja und wachsen besonders gut auf sandigen und leicht saueren Böden. Sie zählen als Pionierpflanzen und helfen karge Böden zu erschließen.
